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Eine Initiative zwischen der KAB St. Martinus und den Hagener Schulen.Zielgruppe sind Schüler der 8. und 9. Klassen.
KAB Mitglieder bieten ehrenamtlicheine Patenschaft über einen Jugendlichen mit Problemen oder ungünstigemsozialem Umfeld an. Durch Gespräche und Zuhören versuchen die Paten Schwierigkeiten der Jugendlichen herauszufinden und konkrete Schritte zu vereinbaren. Sie helfen mit bei der Berufsorientierung, beim zielorientierten Bildungsgang und versuchen notwendige Kontakte (z.B. Praktika) zu vermitteln. 

Informiert haben sich die Paten unter anderem bei der Bürgerstiftung Tecklenburger Land,die seit Frühjahr 2007 Jugendliche coachen. Außerdem wurde eine Schulung in der Landvolkhochschule besucht. Rückendeckung haben die Paten von verschiedenen Fachpersonen z.B. Berufsberater, Sozialpädagogin und berufserfahrene Mitglieder der KAB.

Die Paten sind unabhängig, gehen mit den Problemen der Jugendlichen absolutvertraulich umund möchten sich als zusätzliche Hilfe zu Schule und Elternhaus verstanden wissen. Eine gute Zusammenarbeit wird angestrebt. Das Einverständnis der Eltern bei den zumeist minderjährigen Schülern ist Voraussetzung.

Die Patenschaft ist eine freiwillige Hilfe, welche die Eigeninitiativeder Jugendlichen stärken will. Sie kann jederzeit von beiden Seiten beendet werden.

Weitere Informationen zu dem Projekt:           Projekt-Flyer (1)             Projekt-Flyer (2)  

Kontakte

telefonisch:     Hermann Wille, Telefon 05401 90867 und Uta Jürgens, Telefon 05401 99902

per email:        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Berichte

Infoveranstaltung in der Hauptschule Gellenbeck: 

in der Neuen Osnabrücker Zeitung   

im Hagener Marktbote (1)im Hagener Marktbote (2) 

 

Infoveranstaltung in der Haupt- und Realschule Hagen: 

in der Neuen Osnabrücker Zeitung

im Hagener Marktboten

 

Bilder

Infoveranstaltung in der Hauptschule Gellenbeck: 

Vorbesprechung mit der Schulleitung,                    

die Schüler und die Paten Margret Obermeyer und Maria Vogelpohl,

                      

sowie Franz-Josef Spreckelmeyer, Uta Jürgens und Hermann Wille.