„Was bedeutet Christ sein im Alltag zwischen Stress und Routine in der heutigen Zeit für uns?“ Dieser Frage gingen 20 interessierte Christen an unserm  Besinnungstag im Pfarrheim am 2. März nach. Was bedeutet es Christ zu sein? Würden wir handeln wie der barmherzige Samariter oder würden wir der Routine des Wegschauens erliegen? Haben wir noch einen Blick für das wirklich Wesentliche im Leben? Sind wir eher die gestresste Marta, oder wünschen wir uns ein bisschen mehr von der auf das Wesentliche fixierten Maria? Haben wir unseren Schatz im Acker schon gefunden oder suchen wir noch nach der Perle unseres Lebens? In intensiven Gesprächen gingen wir diesen Fragen und Themen auf die Spur. Gestärkt durch ein leckeres Mittagessen suchten wir nach der Fülle unseres Lebens und unseren Zukunftsträumen. Besonders intensiv waren die Gespräche in den Pausen, aber auch in der großen Runde, sodass am Ende des Tages nur ein positives Fazit gemacht werden konnte. Neben guter und schlechter Routine und dem ganzen Stress den der Alltag für uns bereit hält brauchen wir auch ein wenig Gelassenheit. Um es mit den Worte Johannes XXIII. zu sagen „Nimm dir nicht zuviel vor. Es genügt die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten an jedem Tag und zu jeder Stunde und ohne Übertreibungen und ohne Ungeduld.“

 

Während der lockeren Kennenlern-Runde.... ....war eine Tasse Kaffee sehr angenehm...
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...dabei stellten wir fest, dass wir uns fast alle vom Sehen her kennen, aber mehr  nicht..und jetzt wissen wir , wer hinter dem Gesicht steckt Die Praktikantin Franziska König und Kaplan Krause hatten den Inhalt des Tage hervorragend gestaltet
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Um die gesamte Organisation, einschliesslich des leckeren  Mittagessens,.... .....hatte sich Janine Wille gekümmert.
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Die  Mittagspause wurde von allen .... ....zu Gesprächen in kleiner Runde genutzt
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Frohsinn steckt an !!!! Nach dem Essen begann der aktive Teil: Jeder sollte schriftlich....
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..... in Textform oder eigener " Grafik"  versuchen dar zu stellen... .....was er noch vom Leben erwartet...
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...wovon er träumt... ...oder was er sich noch wünscht
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Franziska K. mit  ihrer Unbekümmertheit erwartet und wünscht sich noch viel vom Leben  
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In den Schlussworten bedankte sich Janine Wille im Namen aller für den tollen Tag. Die Begeisterung wird noch lange in uns nachschwingen

Sie fügte auch gleich die Bitte aller an:

"So einen Tag brauchen wir bald wieder, er hat uns allen viel gegeben  ! "

Der Praktikantin Franziska König wünschen wir für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Dass die Sonntage in der Fastenzeit vom Fasten ausgeklammert sind, darüber freuen sich  unser Kaplan und Franziska K. sichtlich.