Ca. 20 Personen hatten sich eingefunden, um mit Rollstuhlfahrern des St. Anna Stift einen kleinen Ausflug zur Forellenzucht Kasselmann im Forellental zu machen. Aufgrund der unsicheren Wetterlage fiel die Entscheidung nicht leicht, aber es bliebt doch trocken.

Am Ziel angekommen begrüßte uns Herr Kasselmann und erklärte uns in groben Zügen alles Wichtige über die Zucht, Qualität und Vermarktung. Schon bald merkten wir, dass Herr Kasselmann besonders Wert auf Qualität legt. Allen wurde schnell klar, worin der Unterschied zwischen seinen Forellen und denen aus einem Großmarkt liegt. Qualität hat eben auch seinen Preis. Die Forellenzucht wird hier schon in der dritten Generation erfolgreich betrieben und ist somit auch eine Besonderheit in der Forellenzucht weit über den Landkreis Osnabrück hinaus.

Überrascht waren wir, als ein Mitarbeiter den Forellen noch eine kleine zusätzliche Mahlzeit zukommen ließ. Plötzlich war ein unheimliches Gewimmel in dem Becken, dass man glauben konnte, die Tiere wären dem Hungertod nahe. Dem war aber nicht so …

Nach dieser kleinen Fütterung stand noch eine andere an: Es gab, trotz des kalten Wetters, noch für jeden ein leckeres Eis. Danach bedankte sich Helmut Runde im Namen aller bei Herrn Kasselmann mit der K A B üblichen Flasche Rotwein. Danach begann der Rückweg

ohne Regen. Bevor wir alle Rollstuhlfahrer auf ihre Station brachten, stellten sich noch alle zu einem Erinnerungsfoto auf.

 

 

 

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Mit einer Flasche Rotwein bedankt sich Helmut Runde im Namen des Rentnertreffs und im Besonderen im Namen aller Rollstuhlfahrer aus dem St. Anna-Stift bei Herrn Kasselmann für die ausführliche Führung .

Natürlich sprach Herr Kasselmann auch die Sorgen und Probleme seines Betriebes und die der Forellenzüchter allgemein an.

   
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