Vom 22. bis 25.8 war eine KAB Gruppe mit 51 Teilnehmern in Belgien unter dem Motte - Märchenhaftes Flandern, wir kommen - unterwegs. Das erfahrene Reiseleiterteam  Marga und Rainer Apke und Elke und Andreas Diekmann hatten die Reise hervorragend vorbereitet.

Die Bilder können die schönen Eindrücke nicht wiedergeben, aber für die Teilnehmer in die Erinnerung zurückrufen.

 

22.08.2013 Donnerstag: Gent

Wir fuhren auf direktem Wege nach Gent. Eine der mächtigsten Städte Europas bezaubert durch ein 

einzigartiges Stadtbild. 

Mittelpunkt der Altstadt ist die St.-Baafs-Kathedrale mit Jan van Eycks weltberühmtem »Genter Altar«.

Von den Seitenarmen der Lieve umgeben liegt »'s Gravensteen«,das Schloß der Grafen von Flandern. 

Während einer Stadtrundfahrt lernten wir diese Perle Flanderns näher kennen. 

Am späten Nachmittag fuhren wir zu Ihrer Unterkunft für die nächsten 3 Nächte, wir bezogen unsere Zimmer und

wurden dann zum Abendessen im Hotel erwartet.

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6 Uhr morgens, unser Pastor gibt uns den Reisesegen mit auf den Weg  
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unterwegs das klassische 4-Gänge Menue In Gent erwartet uns unser Reiseführer
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führt uns durch die Stadt, nachfolgend ein paar Eindrücke davon  
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hier kam die Frage: sind die Schinken echt?
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  die Stadt kann man auch auf dem Wasserweg kennenlernen
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überall Blumen und schöne alte Gebäude
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manche Detail kann man erst ...... in der Vergrösserung entdecken
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  Ankunft am 4-Sterne Hotel
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Holiday Inn Expo mit modernen Zimmern  mit ausgezeichneter Gastronomie.

 

23.08.13 Freitag: Brüssel

Nach dem Frühstück besuchten wir die belgischen Hauptstadt. Während einer dreistündigen Stadtrundfahrt 

mit örtlichem Reiseleiter haben wir die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Brüssels kennengelernt: 

der »Grand Place«, als schönster Rathausplatz der Welt gepriesen, das Manneken Pis, die Place Royale, 

das Sablonviertel, den Justizpalast, das Regierungsviertel, die Kathedrale St. Michael. 

Im Anschluss machten wir eine Mittagespause im Zentrum der Stadt und begaben uns dann auf

den Weg zu einem wahrhaften Schokoladentempel. Wir besuchten einen Chocolatiers und 

wurden in die Schokoladenherstellung eingeweiht. Natürlich durften wir

auch kosten. Zum Abendessen kehrten wir dann in einem typisch belgischen Restaurant ein.

 

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Wechsel im Reiseleiterteam, diesmal Elke und Andreas und es geht zum Wahrzeichen von Brüssel, dem Atomium
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  und noch vielen anderen Sehenswürdigkeiten
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  Als Tourist ist man in Brüssel nie alleine
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unser Fremdenführer und unsere Reiseleiter verlieren keinen von uns Überall gibt es schöne Dinge zu sehen
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  ein stiller Beobachter
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  klein, und doch eine Berühmtheit in Brüssel
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das Männeken Pis  
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auf zur Schlacht...... die nächste Station ist eine Schokaladenfabrik
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  woher kommen die Kakaobohnen, welche Unterschiede gibt es?
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Groß, ganz oben und klein in einer Hauswand
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  Figuren nicht zu zählen .... an der Fassade
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und auf einem der vielen Türme  
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jetzt tut ein leckeres Abendbrot gut ...... und das in einer passenden Umgebung
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märchenhaftes Flandern -

immer wieder

 

24.08.2013 Samstag: Brügge und die Küste

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Brügge, der »Perle« Flanderns. Brügge, vielfach als eines der »schönsten 

Freilichtmuseen der Erde« beschrieben, eroberten wir in Begleitung Ihres Fremdenführers zu Fuß - 

um so aus nächster Nähe die herrlichen Zunfthäuser, Kirchen und die stimmungsvollen Kanäle zu erleben. 

Nachmittags machten wir einen Abstecher an die Nordseeküste und fuhren dann über Oostende zurück nach Gent 

zum Abendessen in unser Hotel.

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immer wieder mit einem sympatischen Führer  
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es gibt Personen, ...die stehen über den Dingen
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sind auch nicht alleine  

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  auch so was geht vorbei, dann kommt wieder die Sonne
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Die Reiseleiter haben einen Bunten Abend vorbereitet Hübsch: Andreas, Elke, Rainer und Marga kurz vor dem Märchenquitz
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alle machen mit. Großelternkenntnisse helfen dabei ... .die richtigen Antworten zu finden
alt nur eine Gruppe kann gewinnen: Marga übergibt die Siegesprämie an Martina.

 

25.08.2013 Sonntag: Antwerpen -und Heimreise

Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise an. Auf dem Rückweg machen wir aber noch einen Zwischenhalt 

in Antwerpen, besuchen dort einen Gottesdienst (in flämischer Sprache) und erleben mit einem Reiseführer 

eine reiche und sehr lebendige Stadt, in der der Rubensche Barock weiterlebt. 

Während der Stadtrundfahrt zeigte uns unser Führer den großen Markt, das »Steen« - das älteste Gebäude Antwerpens -, 

die Liebfrauenkathedrale und die Karl-Borromäus-Kirche. 

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen begeben wir uns auf den Heimweg und treffen abends wieder in Hagen ein.

 

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Unser Reiseleiter spielt uns ein Lied auf der Mundharminika vor und erzählt uns über die Geschichte und Gebäude der Stadt
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Der Anblick aus der Ferne der Blick, wie spät es ist
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und ganz oben auf diesem Turm ein einsames Segelschiff
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auch hier Figuren, die das Geschehen beobachten und dies schon lange.
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In Antwerpen sind sogar noch die Eisenbahnbrücken Kunstwerke aus Stein.
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alles geht mal zu Ende. Wir sind im Bus auf dem Heimweg. Die Versorgung hat immer wunderbar geklappt.
 
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Die Reiseteilnehmer bedanken sich bei dem KAB Vorbereitungsteam

Rainer und Marga Apke und Andreas und Elke Diekmann

für die viele Arbeit in der Vorbereitung und für das Engagement in der Durchführung.

Es war eine schöne Fahrt mit bleibenden Erinnerungen und es war eine tolle Gemeinschaft.