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  Bei soviel strahlenden Gesichtern muss die Fahrt  super gewesen sein....war sie auch  !!!! 

         Die Bilder und Texte lassen den Betrachter spüren, wie schön diese Fahrt war.

1. Tag  
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Es haben alle pünktlich zum Bus geschafft. Trotz der frühen Stunde hat es sich unser Präses nicht nehmen lassen
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uns mit dem Reisesegen zu verabschieden. Während viele noch dösen, nutzt Marga die Zeit zum Stricken für ihr Enkelkind.
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In Wolfenbüttel ist der erst größere Zwischenstopp. Wir geniessen ein reichhaltiges Frühstück.
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Es ist für alle genug da. Danach starten wir gleich zu einem Stadtrundgang.
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Das ist das Schöne an den KAB-Fahrten, man ist nicht nur unterwegs, sondern
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erfährt immmer wieder etwas über Land, Leute,  deren Häuser und wer 
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wann und wie lange gewohnt hat. Wir erfahren viel über die Stadt.
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Nach der Statue "Nathan der Weise" beim Lessinghaus und Informationen über das Schloß Wolfenbüttel....
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geht es mit Robert und unserem Reisebus wieder weiter bis zum nächsten Halt. Die leckeren Kuchen
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hat Robert mitgebracht. Tee, Kaffee und Kuchen ... eine erfahrene Mutter und Hausfrau schafft das!
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So geht dann der 1. Tag zu Ende. Wir haben unseren Zielort Oberwiesenthal erreicht.
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Alles ist geprägt von "Erzgebirgskunst" aber davon mehr am nächsten Tag.
2. Tag  
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Direkt vor unserem Hotel der Marktplatz  und hier die Ansicht auf unser Hotel.
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Heissen alle Reiseleiter Hannes (wie bei der Norwegenfahrt?) Der Name bürgt für Qualität, 
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wir haben wirklich wieder Glück. Sehr sympathisch und kompetent erklärt er 
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uns in den nächsten beiden Tagen, was es über das Erzgebirge, 
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zu erzählen gibt. Heute haben wir aber .... mit dem Wetter nicht so viel Glück:
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Die Vogtland Arena ist imposant, aber  leider liegt kein echter Schnee hier.
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Gut, wir machen ja auch keine Skiabfahrt, und gegen Regen helfen die Regenschirme.
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Die futuristische Infoplattform rechts oben ist unser Ziel. Hier erfahren wir vieles über die mutigen Springer, 
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und die Entstehung der Schanze. Mit diesem Ausblick vom Schanzentisch
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ist man doch froh, dass wir mit der Bahn nach unten kommen. Nach diesem nasskalten Wetter, tut die Besichtigung 
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und die Verkostung in der Likörfabrik gut. Die verschiedensten Lauterbacher Tropfen werden probiert.
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und dann auch nach Hause mitgenommen. Rainer und Marga haben alles im Blick.
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Im Hotel wurde nach dem Abendessen ein gemeinsamer Abend vorbereitet. Für den richtigen Ton sorgt Günther Altevogt mit seiner Gitarre.
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Rainer trägt adventliche Geschichten vor und nach dem Vortrag des "Mini-Shantychores der KAB" folgt dann "leise kommt die Nacht..."
3. Tag  
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Am 3. Tag ist es trocken, aber ganz schön kalt. Da wärmen doch die Schwippbögen und Piramiden mit den Gedanken an den Advent.
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3 Pferdekutschen warten auf uns. Die Kufen für die Schlittenfahrt sind dran, aber die Erzgebirgler sind pfiffig und haben auch Räder unter den Kutschen.
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Die einstündige Rundfahrt durch Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands,
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vorbei an der Abfahrt unterhalb des Fichtelberges vermittelt einen guten Einblick
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über den Ort und seine Umgebung.
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Aber nach dem kalten Wind schmeckt ein heißer Cappuccino besonders gut. Wir fahren dann mit dem Bus weiter
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um das Erzgebirge  und Fichtelgebirge zu erkunden.
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Unterwegs sehen wir verschiedenartigste Pyramiden. Seiffen ist eine der bekannstesten Orte im Erzgebirge.
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Im Spielzeugmuseeum erfahren wir viel über die Entwicklung der Erzgebirgskunst.
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Warum hat sich das Kunsthandwerk hier besonders ausgeprägt?
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Wie entstehen die Schnitzereien was hat sich im Laufe der Zeit verändert?
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filigran... und alles immer wieder typisch für das Erzgebirge.
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Im Advent ist natürlich hier besonders viel los.. aber es gibt auch Ecken, wo es musikalisch ruhig zugeht.
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Auch der Chor findet seine Anerkennung. Mit dem Bus geht es dann wieder weiter nach Annaberg-Buchholz....
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Es ist dunkel geworden und der Weihnachtsmarkt mit seinen Lichtern zieht viele Menschen an.... ein schöner Abschluß unseres 3. Tages.
4. Tag  
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Am Sonntag heißt es dann Abschied nehmen... von Oberwiesenthal im Erzgebirge.
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Der Ort zeigt sich nochmal von seiner sonnigen Seite. In Aue besuchen wir die Pfarrkirche Mater Dolorosa.
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Nach dem Wortgottesdienst wird der Nikolaus nach einem gemeinsamen Lied begrüßt.
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Auch er hat mit Schnee gerechnet.... aber auch sein Schlitten hat Räder - so klappt es.
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Der Diakon freut sich über die Gäste aus Hagen und wünscht uns eine gute Rückfahrt.
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Wir verlassen das Erzgebirge und es wird wieder flacher. Zwischendurch tut immer wieder ein Kaffee gut
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und Musik kann auch das Herz erwärmen (oder doch nicht?) Die Stimmung im Bus und die Abendstimmung ist prächtig.
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Die Reisegruppe bedankt sich mit einem kleinen Geschenk bei den Reiseleitern Andreas und Elke Diekmann und Rainer und Marga Apke. Ihr habt es wieder super vorbereitet, Leckerlies, Spruch des Tages, Zuspruch und Information... alles was dazugehört zum guten Gelingen war da:

D a n k e s c h ö n !!!!

Das Essen bildet, unterstreicht noch mal die nette Gemeinschaft, die wir auf der Fahrt genossen haben.
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Danach geht es mit unserem Super Bus, mit unserem Super Busfahrer Robert nach Hagen. Rainer bedankt sich noch mal bei ihm und er hat unsere nächste Reise bereits in seinen Kalender eingetragen. Die KABler aus Hagen müssen ihm wohl auch sympathisch sein.
alt "Wo ist ein Dorf wie Hagen" mit diesem Lied auf dem Lippen fahren wir in das Dorf ein und verabschieden uns mit vielen Eindrücken aus dem Erzgebirge voneinander.