20 Boßelfreunde hatten sich zu diesem sportlichen Wettbewerb auf der Straße „Im Brook“ eingefunden. Mit vier gleich starken Mannschaften, die per Losentscheid gebildet wurden, ging es auf die abgesteckte Weglänge. Die Boßelstrecke im Wiesental wird dadurch so bevorzugt, weil sie neben der - gerade im Herbst - reizvollen Landschaft auch über eine mit vielen Hügeln, Kehren und Talmulden versehene Straßenführung verfügt.

Nicht vorteilhaft ist die Besonderheit, dass eine lange Strecke des Wiesentalweges vom „Poggenbach“ begleitet wird. Für ein mögliches Malheur, dass die Kugel von der Straße abkommt und in das kniehohe Wasser fällt, steht jeder Mannschaft ein langstieliges Gerät zum Kugelfischen bereit.

Nach dem ersten Boßel-Durchgang traten danach die erfreuten Sieger als auch die Unterlegenen aus dem ersten Wettkampf aufeinander, so dass nach 2 Stunden das sportliche Siegerteam feststand. Der Wetterbericht hatte zwar keinen Sonnenschein versprochen, aber auch die vereinzelten Regentropfen konnten dem sportlichen Vergnügen nichts anhaben.

Danach freute sich die Gruppe umso mehr, dass der gesellige Teil bei der Familie Monika und Manfred Heinsch im schick hergerichteten Partykeller stattfinden konnte. Hier hatten sich weitere zwölf Personen eingefunden, die sich zusammen mit den Sportlern den lecker zubereiteten Pfannkuchen schmecken ließen. Bei einem Kegelspiel konnten Petra Zahn als Boßelkönigin und Heinz Brüggemann als Boßelkönig, nach mehreren Stechen, mit einer Urkunde ausgezeichnet werden.

Die jeweils im Herbst auf dem Programm stehende Veranstaltung des KAB-Rentnertreffs wurde in diesem Jahr zum vierzehnten Mal durchgeführt und ist bis heute beliebt wie am Anfang.

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Abmarsch bei Familie Heinsch Wichtig ist auch der "Versorgungsbollerwagen"
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  Hier ist die Notwendigkeit gut zu erkennen !
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Mit viel Schwung muss die Kugel möglichst weit auf der Strasse bleiben Nicht immer gelingt das
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Einwenig Übung und auch Talent gehört schon dazu, das hat auch Ursula Becher als neues Mitglied gemerkt
 In diesem Bereich nimmt die Kugel manchmal seine eigene Spur. Schon einmal hat das eine  zweitägige Suchakton verursacht
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Auf dem Rückweg spielen die 4 Mannschaften... ....in neuer Zusammenstellung gegeneinander
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 Bei Familie Heinsch angekommen, werden schon die ersten Kartoffelpfannkuchen fertig
...man merkt es den beiden an, dass sie schon viele gebacken haben...hervorragend !!
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Wie gut die schmecken, ist an jedem Tisch zu sehen bzw zu hören Von allen Seiten kam nur Lob !
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Auch an diesem Tisch mit vielen Gästen... ..sind die Teller sehr schnell leer...ein gutes Zeichen !!
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  Nur mit solchen Würfen kann  man Bosselkönigin werden
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Petra Zahn gibt alles , um dieses Ziel zu erreichen

Und das mit Erfolg ! Als Bosselkönig konnte sich Heinz Brüggemann qualifizieren.
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Mit einem herzlichen Dankeschön und einem flachen Geschenk bedankte sich Helmut Runde

bei Monika und Manfred Heinsch

für die nette Gastfreundschaft !!