18 Boßelfreunde hatten sich zu diesem sportlichen Wettbewerb auf der Straße „Im Brook“ eingefunden. Mit vier gleich starken Mannschaften, die per Losentscheid gebildet wurden, ging es auf die abgesteckte Weglänge. Die Boßelstrecke im Wiesental wird dadurch so bevorzugt, weil sie neben der - gerade im Herbst - wunderschönen Landschaft über eine Reihe von unterschiedlichen Höhenlagen verfügt.

Nachteilig ist gelegentlich, dass die Strecke einige hundert Meter von einem fußhohen Bach begleitet werden. Für ein mögliches Missgeschick, dass die Kugel wirklich mal von der Straße abschwirrt und in das seichte Wasser fällt, steht jeder Mannschaft ein langstieliges Gerät zum Kugelfangen bereit.

Nach dem ersten Durchgang traten danach die Sieger als auch die Unterlegenen aus dem ersten Wettkampf aufeinander, so dass nach zwei Stunden das sportliche Siegerteam feststand.

Alle Teilnehmer freuten sich, dass danach der gesellige Teil bei Familie Monika und Manfred Heinsch im Garten stattfinden konnte. Hier hatten sich weitere acht Personen eingefunden, die sich zusammen mit den Sportlern den lecker zubereiteten Pfannkuchen schmecken ließen. Bei einem Kegelspiel konnten Agnes Elixmann als Boßelkönigin und Anton Grevener als Boßelkönig, nach mehrmaligem Stechen, mit einer Urkunde ausgezeichnet werden.

Die jeweils im Herbst auf dem Programm stehende Veranstaltung des KAB-Rentnertreffs wurde in diesem Jahr zum fünfzehnten Mal durchgeführt und erfreut sich stets einer zunehmenden Beliebtheit.

 

                                                                            

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