13.500 Personen wohnen in Hagen a.T.W. - doch wer weiß schon, was sich für aufregende, schreckliche und geheimnisvolle Begebenheiten in ihrem Heimatort ereignet haben. Um mehr über die schaurigen Ereignisse zu erfahren, hatten wir Elke Winter gebeten, uns durch den Hagener Ortskern zu führen und die Örtlichkeiten zu zeigen, an denen sonderbares zugetragen hatte.

Bei dem stürmischen Wetter hatte es Frau Winter mit dem weiten Lodenmantel nicht leicht, ihre Laterne am Brennen und den riesigen Hexenhut auf dem Kopf zu behalten. Gut 90 Minuten gingen wir vom Kirchplatz über die Dorfstraße -zum Dorfbrunnen -Alte Straße -Hüttenstraße -Pilgerweg -viele kleine Fußwege zum Jägerberg und zurück zur ehemaligen Kirche. Immer wieder wurde angehalten, weil sich genau an dieser Stelle vor etlichen Jahren schauriges ereignet hat. Ich erspare mir an dieser Stelle von Einzelheiten zu berichten - wer genaueres wissen will, sollte eine Führung, die für kleines Geld seitens der Gemeindeverwaltung regelmäßig angeboten wird, mitmachen. Uns Teilnehmerns hat dieser Abend sehr gut gefallen. Das Interesse war sogar so groß, dass wir kurzfristig einen zweite Führung organisiert haben.

Frau Winter  das haben sie ganz großartig gemacht!! Vielen lieben Dank!

 

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 Wir treffen uns vor der ehemaligen Kirche  Namensschilder der Personen, die für schaurige Taten in Hagen verantwortlich sind, werden verteilt
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   früherBrauerei, Gaststätte, Post .. heute Parfümerie...im Mittelalter Ereignisort zahlreicher schauriger Ereignisse
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 die Fräsken im Giebel des alten Posthorns können Geschichten erzählen....  am Ende der Dorfstraße, vor der (ehemaligen) Gaststätte Kriege steht er, der "Trommler"  symbolisch für das Auftrommeln zum Viehmarkt am Kirmesmontag
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gegenüber Kriege noch eine Gaststätte - dort pulsierte früher das Leben und die unheimlichsten Geschehnisse sollen sich dort ereignet haben   um den Hagener Dorfbrunnen ranken sich auch so einige gruselige Geschichten
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 hier am Brunnen, an der Haupteinfallstraße aus Bad Iburg, befand sich die Zollstaion, um das Wegegeld und den Zoll zu entrichten. Hier hat sich auch eigenartiges zugetragen....sagt Frau Winter  der Hagener Dorfbrunnen heute - eingezwängt in Beton ... früher eine Quelle, die den Menschen und dem Vieh Wasser lieferte ... auch zum Brauen!!
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 wir gehen durch den neu angelegten kleinen Park an der "Alte Straße" zum Marktplatz an der Hüttenstraße. Hier steht der Viehhändler - ein Ferkel auf dem Arm und einige Ferkel am Bachlauf ... Viehhandel in Hagen ist auch mit vielen unheimlichen Geschichten verbunden....
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 .... sagt Frau Winter   wer gut aufpasst erhält eine kleine Belohnung
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 auch auf dem Gelände der Grundschule soll sich schauriges ereignet haben .... und glaubt man den Schülern..... ereignet sich dort immer noch schreckliches...  kleine Pause .... die Laterne wiegt schwer.....  aber die Kerze brennt!!!
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 ... und wieder eine Gaststätte....Stock.... sagenhaftes hat sich ereignet... und oft war Alkohol im Spiel  und wieder hat einer aufgepasst und erhält die kleine Belohnung
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 wir sind am Ausgangspunkt heile und wohlbehütet trotz des stürmischen Wetters wieder angekommen  Rainer bedankt sich mit einer Flasche KAB-Wein... Frau Winter - herzlichen Dank!!
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 Licht und Wein - kehr gut Heim