Für einen Spaziergang war es das richtige Wetter, nicht zu warm, vor allem aber trocken. 13 Wanderer hatten sich vor dem Pfarrheim eingefunden, um einen Ausflug durch die schöne Hagener Landschaft zu unternehmen. Der Weg führte über das Regenrückhaltebecken an der Iburger Straße, mit einem herrlichen Blick ins Wiesental zur höchsten Erhebung auf dem Ellenberg.

Ziel der Wanderung war hier die Besichtigung des Wasserhochbehälters des Wasserbeschaffungsverbandes Altenhagen. Empfangen wurde die Gruppe, die inzwischen auf dreißig Personen angewachsen war, von dem Verbandsvorsteher Stefan Altevogt und dem Geschäftsführer Friedhelm Linnemeyer. Stefan Altevogt erläuterte, dass von dieser Stelle aus 2080 Mitglieder, und damit über achttausend Personen in der Obermark Hagen mit Trinkwasser versorgt würden. Aus drei eigenen Brunnen und einer Quelle würden jährlich ungefähr 270.000 Kubikmeter Wasser gefördert. Um den Gesamtbedarf abdecken zu können, müssen pro Jahr noch etwa 130.000 cbm vom Wasserbeschaffungsverband Osnabrück-zugeliefert werden. Um die Versorgung auf Dauer zu gewährleisten, wurde im Jahr 1998 der Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von annähernd zweihunderttausend m3 Wasser gebaut.

Bei der Ankündigung zu dieser Wanderung hatte es schon den Hinweis gegeben, dass es im Anschluss eine Stärkung auf dem Anwesen der Familie Altevogt geben würde. Somit verbrachte die Gruppe bei einer appetitlichen Grillwurst und gekühlten Getränken noch einige vergnügliche Stunden.

 

 

 

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