Die Pfarrkirche in Ankum wird im Volksmund "Artländer Dom" genannt. Mit einem Bus fuhren Mitglieder der KAB und Gäste nach Ankum, um die Kirche zu besichtigen.

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 Karin und Team hat alles im Griff ...... Unsere Gruppe kommt in Ankum an .... und freut sich erstmal auf Kaffee und Kuchen 
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 Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch unser Treffpunkt Kuchen gibt es satt und reichlich 
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Kaffee (und Tee) gibt es am Tisch  und von der reichhaltigen Kuchenbufett  
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 kann sich jeder was aussuchen.  Ds Sitter Landcafe ist ein sehr gepflegtes Anwesen
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Nach der Weiterfahrt nach Ankum werden wir von Thomas begrüsst 
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Am Ankumer Quitt beginnen wir mit der Stqadtführung  Im Mittelalter stand an dieser Stelle eine Ringmauer... leider ist heute davon nichts mehr zu sehen. 
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 Vor dem "Artländer Dom" eerfahren wir von Thomas vieles aus seiner Entstehungszeit vom großen Brand und dem Wiederaufau. 
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 Die Kirche bot Platz für 2000 Kirchbesucher In der jetzigen Form wurde die Kirche bis 1896 - 1900 wiedererrichtet. Der Turm war nicht abgebrannt. 
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 Auch über die Wiederentdeckung des Dominikaneraltares gab es einige Anektoden zu erzählen Das Taufbecken steht im Turm der Kirche. Hier kann man auch die gewaltigen Aussenmauern mit 2,50m Dicke bewundern.
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 Will man auf den Kirchturm, muss diese schmale Treppe in der Kirchtummauer benutzt werden.... Im Maienmonat haben wir uns dann mit einem Marienlied aus der Kirche verabschiedet. 
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und vor der Rückfahrt des Busses nach Hagen noch ein leckeres Eis genossen. 
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