Frühschichten im Advent 2019 W e g w e i s e r

Die dritte Frühschicht stand unter dem Titel:“ Du bist mir nicht schnuppe“

In dem Bibeltext zur heutigen Frühschicht hörten wir von dem Samariter, der einen Überfallenen und Verletzten am Wegrand half und ihn zur Herberge brachte. Dieser arme Mensch war ihm nicht schnuppe.

Auch wir sollten uns nicht nur im Hinblick auf Weihnachten darüber im Klaren sein, was uns nicht schnuppe sein sollte.

Unser Umgang mit den Mitmenschen, sei es nun ein Nachbar oder ein Flüchtling.

Es kann uns nicht schnuppe sein, wenn Menschen wegen Religionszugehörigkeit oder sexuellen Neigungen verfolgt werden.

Es kann uns nicht schnuppe sein, wenn aus Machtgier Kriege geführt, Menschen vertrieben oder getötet werden.

Es kann uns nicht schnuppe sein, wenn der Klimawandel ignoriert wird und alle Warnungen in den Wind geschossen werden.

Es kann uns nicht schnuppe sein, wenn unsere Fleisch- und Lebensmittelproduktion nur auf Gewinnmaximierung zielt und sich nicht für eine artgerechte Tierhaltung und zu umwelt- und ressourcenschonenden Produktionsmethoden verpflichtet.

Ein kleiner Stern (Sternschnuppe) wurde an alle Teilnehmer verteilt.

Das Lied „Stern über Bethlehem zeig uns den Weg“ führte uns in die Thematik ein.

Überall, wo ein Wort der Liebe gesagt, wo eine Tat der Liebe getan wird, da leuchtet der Stern von Bethlehem, ein kleiner Stern der Liebe.

Mit einem gemeinsamen Frühstück wurden die Frühschichten im Advent beendet.

 

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