2. Radtour am 9. April 2026 zur Bifurkation bis nach Melle
Um 9.30 Uhr trafen wir uns mit 7 Personen beim gutem Radlerwetter am Pfarrheim. Günter Hölting, der leider noch nicht wieder mitfahren konnte, ließ es sich nicht nehmen, uns auf den Weg zu schicken. Nach dem obligatorischen Foto und dem Reisegebet fuhren wir los.
Unser Weg führte uns durchs Brook, Wiesental, Forstweg, Heggestrasse , Zum Zuckerhut und dann zum Lammersbrink.
Am Fuße des Varusturmes machten wir die erste Pause. Zwei rüstige Damen erklammen die 101 Stufen und genossen von oben die gute Aussicht.
Weiter ging es dann durch Oesede und Kloster Oesede in Richtung Borgloh. Den Ort konnten wir dann sehr gut umfahren durch landschaftlich genutzte Felder und Wiesen und zwischendurch mal ein Bauernhof. Da die Kirschbäume und auch andere Bäume und Büsche in voller Blüte stehen, hatte das Auge auch viel schönes zu sehen.
So erreichten wir dann unser erstes Ziel – die Bifurkation -
Hier gibt das Flüsschen Hase ein drittel seines Wassers an die Else ab, die hier dann in östlicher Richtung weiterfliest und die Hase dann in westlicher Richtung sich durch die Auen schlängelt
Diese Art der Teilung gibt es nur einmal in Deutschland und weltweit auch sehr selten.
Für die Entpannung gab es hier auch genügend Möglichkeiten.
Die Wassertretstelle war leider noch trocken
Nachdem wir uns ausgeruht hatten und auch alles besichtigt – es lohnt sich auf alle Fälle mal dort hin zu fahren – machten wir uns dann auf den Weg nach Melle wo wir in einem sehr urigen Lokal
„ Zur Knolle“ ein leckeres Mittagessen einnahmen.
Von Melle aus fehlte uns dann nach einigen Kilometern der Günter mit seinen guten Wegkenntnissen. So fuhren wir doch über Wellingholzhausen, da wir einen Weg wohl verpasst hatten. Dann lief aber alles wie geplant und wir machten in Hankenberge,
hinter der Bahnüberführung, auf einer uns schon gut bekannten Bank eine Ruhepause, da doch vorher einige Höhenunterschiede gemeistert werden mussten.
Ab jetzt liefen die Räder fast von allein durch den schönen Freeden, wo der Lerchensporn schon in voller Blüte steht, über die Waldchaussee bis nach Bad Iburg.
Wassertreten war leider auch hier mangels Wasser noch nicht möglich.
Nachdem wir dann bei Bauer Martin den Berg erklommen hatten , erreichten wir dann Hagen und hatten ca. 70 km auf dem Tacho.
Es war eine sehr schöne Fahrt und wir freuen uns schon auf die nächste, wo hoffentlich der Günter wieder bei uns ist.

