KAB Schriftzug blau

 

Das war das Motto, mit dem sich der Shanty-Chor nach zweijähriger Pause wieder zum Sonntagsingen der Vereine zurück gemeldet hat.

Werner Hehemann konnte über 550 Gäste begrüßen. Ein besonderer Gruß galt unserem neuen Bürgermeister Peter Gausmann und dem Domkapitular Herbert Brockschmidt, der zusammen mit unserem Chormitglied Hubert Wellmann heute Geburtstag hatte.

Heiner Menkhaus und Heinz Runde führten das Publikum mit viel Witz und Humor durch das Programm. Mit der Zusammenstellung der Lieder wurde deutlich, „ wo  der Chor überall war und was wir alles erlebt hatten. Etwas besonderes muß aber erwähnt werden: Durch den engen Kontakt mit der polnischen Partnerstadt  Barczewo fühlen wir uns mit dem pol. Lied „ Poznajmy sie „  auf deutsch: Lernen wir uns kennen, so lange es noch geht, halten wir zusammen so lange es noch geht, lassen wir uns nicht unterkriegen, so lange die Zeit mitspielt, besonders verbunden. Ein Höhepunkt, besonders im Gedenken an unsere verstorbenen Chormitglieder  Christian Kapitza, Bernhard Überwasser, Heiner Kriege und Matthias Berstermann, war das auf russisch gesungene „Vater unser“. Wohl alle Zuhörer bekamen dabei eine „Gänsehaut“

Eine  besondere Ehrung wurde unserem ehemaligen Bürgermeister Dieter Eickholt zu teil: Werner Hehemann ernannte ihn zum Ehrenmitglied des Shany-Chores. In seiner Amtszeit hatte er sich immer sehr stark für die Belange des Sh.-Chores und den Beziehungen nach Barczewo eingesetzt. Als äußeres Zeichen erhielt er das Abzeichen unseres Chores.

Überglücklich über den heutigen Erfolg überreicht Werner H. unserem Dirigenten Fritz Weber einen Strauß Blumen. Besonders stellte Werner seinen Einsatz und seine Unermüdlichkeit gegenüber uns Sängern in den Vordergrund. Ohne ihn wäre das alles nicht möglich. Dafür an dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches Dankeschön !!!

Mit der Zugabe „Sierra Madre „ und dem Lied „Auf ein fröhliches Wiedersehen“ endete die musikalische Weltreise. Die freiwillige Spende nach dem Konzert ging an die Armenküche von Pater Berger in Kasachstan und den Förderverein zum Erhalt der Ehemaligen Kirche.

Bei dem anschließenden Treffen , zusammen mit unseren Frauen im Restaurant Kriege, waren alle Mühen und "Überstunden" vergessen.

 

 

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Damit nichts verloren geht, haben die Fotografen

Bernhard Zwiener

Thomas Haunhorst und Johannes Rolf

alles in Bild und Ton fest gehalten